Talgpickel

Viele Tipps wurden schon gegen Talgpickel im Gesicht gegeben. Dort fallen sie auch den anderen Menschen zuerst auf. Allerdings treten Talgpickel auch an anderen Körperstellen, wie dem Rücken und auch dem Intimbereich, auf. Störend und abstoßend wirken sie an jeder Körperstelle.

Talgpickel und die Ursachen

Eine erhöhte Produktion von Talg ist für die Bildung von Talgpickeln verantwortlich zu machen. Wie die Schweißdrüsen, die Nägel und die Haare gehören die Talgdrüsen zu den Hautanhangsgebilden. Eingebettet in der Lederhaut (Dermis) besteht fast generell eine Verbindung zu Haarfollikeln. Ohne diese Verbindung spricht man von freien Talgdrüsen, die sich an den Lippen und Genitalien befinden.

Die Aktivität der Talgproduktion ist von mehreren Faktoren abhängig. So zum Beispiel:

  • Größe der Talgdrüse
  • Körperregion
  • Hormoneller Einfluss
  • Lebensalter
  • Medikamente
  • Ernährung
  • erbliche Faktoren

Talgpickel auch im GesichtUm der Entstehung von einem Talgpickel vorzubeugen, kann man aktiv etwas tun. Die Punkte der Medikamente und der Ernährung lassen sich positiv beeinflussen.

Bei den Medikamenten ist der Rat des Arztes gefragt. Bei der Ernährung gegen Talgpickel ist darauf zu achten, dass diese nicht nur ausgewogen ist, sondern bewusst auf zu viele Milchprodukte verzichtet wird.

Ferner ist die Zufuhr von Vitamin A zu steigern.

Hilfe gegen Talgpickel

Als Erstes der Warnhinweis die Talgpickel nicht selbst auszudrücken. Dies kann Entzündungen und Narben zur Folge haben. Lieber professionelle Hilfe (Kosmetikerin) in Anspruch nehmen.

Die Haut ist vor zu viel Kälte aber auch vor UV-Licht zu schützen. Bereits angesprochen ist die Lebensweise. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (rund 2 Liter) und die Aufnahme von Obst und Gemüse können die Talgproduktion reduzieren. Genussmittel, wie Nikotin, Alkohol und Koffein sind einzuschränken.

Die Reinigungstipps im Kampf gegen die Talgpickel beginnen mit der täglichen Hygiene. Für das Gesicht und die anderen Körperteile sind separate Handtücher zu verwenden. Die Haut ist nicht zu oft zu reinigen, um nicht den natürlichen Säureschutzmantel zu zerstören.

Bei dem Kauf von Seife und Lotion sollten es pH – neutrale Artikel sein. Die Cremes, die aufgetragen werden, sollten auf Wasserbasis hergestellt sein. Das Make-up und auch der Sonnenschutz sollten fettfrei sein. Positive Effekte sind auf unreiner Haut mit Produkten wie, Milchsäure, Salicylsäure und Fruchtsäure zu beobachten.

Um sich sicherer zu fühlen, sind abdeckende Maßnahmen zu ergreifen, bis die eben aufgeführten Maßnahmen ihre Wirkung zeigen. Zu empfehlen ist beispielsweise ein Make-up, welches den Teint korrigieren.

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